Nun geht es heim! Oder? Nochmal die gleiche I 4 zu fahren habe ich einfach keine Lust. Ich suche nach einer Alternative und finde ein Eagles in Kissimmee. Was ist ein Eagles? Das könnt ihr hier nachlesen:
Ich wurde super nett empfangen, trank ein Bier, ein zweites, zu dem ich eingeladen wurde, musste ich dankend ablehnen. Muss ja noch fahren. Aber die Eagles-Familie ist einfach immer so nett.
Doch heim wollte ich immer noch nicht, es war einfach so ein schöner Tag und wenn ich schon mal dort bin …
Also ab zu Orlando Wetlands. Diesen Park liebe ich, habe ihn auch schon öfter beschrieben und eine kurze Runde kann ich ja drehen. Wollte vor allem auch das mit meiner neuen Bikecam aufnehmen. Ich traf eine Gruppe von orientalisch aussehenden jungen Männern. Interessiert mich immer, obwohl mir klar war, aus Marokko sind sie nicht. Ich fragte nach, nein, sie waren tatsächlich aus mehreren Ländern, Gäste einer Hochzeitsfeier und wollten einfach mal ein wenig Luft schnappen. Einer konnte wenige Worte Arabisch, womit ich glänzte: ana Edith, anti? Sie wollten schon umdrehen, aber ich kenne eine Stelle, wo immer Alligatoren sind. Und da sie noch nie einen getroffen hatten, führte ich sie hin. Sie waren begeistert. Hatten eigentlich Angst, aber ich erklärte, keine Sorge, sind meine Freunde.
Wenn ihr aber nun denkt, der Tag wäre vorbei, so irrt ihr euch. Denn ich kannte noch einen Trail, der auf dem Heimweg liegt und den ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Weiter zum Flagler Trail.
Auch dieser Trail ist in meinem Buch beschrieben, aber es ist kein bequem asphaltierter Multi-Use-Trail, sondern eher ein Offroad Abenteuer. Der komplette Trail ist 15 Meilen lang und mehr zum Wandern geeignet. Ich schaute mir diesmal nur den südlichen Teil an, aber im Buch ist der komplette Trail beschrieben. Die Bücher findet ihr hier:
Der Flagler Trail verläuft entlang einer stillgelegten Eisenbahnstrecke, die als „Okeechobee Branch“ der Florida East Coast Railway oder Flagler Railway bekannt war und später als State Road 13 bezeichnet wurde. Der Korridor wurde jedoch nie als Straße genutzt, und die Eisenbahnstrecke wurde schließlich in den 1950er Jahren stillgelegt. Die Wegerechte wurden 1984 vom Seminole County vom Verkehrsministerium von Florida erworben und sind für die öffentliche Nutzung reserviert. Der Weg ist für Fußgänger, Reiter und alle Fahrräder zugänglich, die mit dem unebenen Untergrund zurechtkommen. Der wilde und abgelegene Weg führt durch das ländliche Seminole County, ist unbefestigt und dicht bewaldet, während der gerade Pfad der Trasse der ehemaligen Eisenbahnschienen zwischen den kleinen Ortschaften Geneva und Chuluota folgt. Er wird durch ein privates Wohngebiet in Geneva in einen nördlichen und einen südlichen Teil geteilt, gefolgt von einem historischen Abschnitt.
Wer es irgendwie schafft, mit seinem Rad diesen unwirtlichen Weg zu meistern, wird durch eine wunderbare Natur entschädigt. Hier nur einige Fotos vom südlichen Teil, zwar hatte ich die Bikecam eingeschaltet, aber irgendwie hat es nicht geklappt.
Ja, und dann ging es doch wieder nach Hause. So ein wunderbares Wochenende, und so ungeplant. Ich will nicht zurück nach Deutschland!!!
Wer es noch nicht weiß, ich liebe die wunderbaren Bike Trails in Florida und habe darüber auch zwei Bücher geschrieben, die sich ganz gut verkaufen. Und wenn ich dann schon mal in Lakeland bin prüfe ich natürlich, welcher Trail in der Nähe liegt, damit ich ihn noch mal abfahren und nach Änderungen schauen kann.
Der südliche Startpunkt des General James A. Van Fleet State Trail liegt tatsächlich nur 10 Meilen entfernt. Er ist benannt nach einem General, der in beiden Weltkriegen und im Koreakrieg ein angesehener Kampfkommandeur war (von einer Fahrradtruppe vielleicht???). Der Trail ist bereits in meinen Büchern enthalten, aber ich bin ihn nur einmal gefahren. Die ideale Gelegenheit also, schnell mal hinzudüsen und alles zu überprüfen. So viel kann ich sagen, es hat sich nichts geändert, alles noch aktuell im Buch.
Was ich aber gesehen habe, war dieser nette Mann in einem Wagen des Sheriffs, der den Trail sehr langsam abgefahren ist und auf die Radfahrer aufpasste. Hintergrund ist, dass es in USA andere eBikes gibt als bei uns, class 1, 2 und 3. Sie sehen schon aus wie ein Motorrad, haben einen Throttle (wie heißt das bloß in Deutsch?) und können bis 28 mph fahren (class 3), selbst ohne zu treten. Es gibt natürlich wie überall gute und schlechte Menschen, aber die Raser machen uns anderen alles kaputt. Sie sausen den Weg entlang und nehmen wenig Rücksicht, das ist ein Ärgernis, das in Florida zu immer mehr Diskussionen führt. Gesetze sollen es regeln, aber noch ist nichts entschieden. Dieser zivile Hilfssheriff, der keine Polizeigewalt hat, fährt also mit seiner Frau die Strecke ab und schaut nach dem Rechten. Er kann, wenn es nötig ist, die Polizei hinzuziehen. Ich finde es gut, dass hier ein wenig aufgepasst wird. In USA ist die Kriminalität ja sehr hoch, deshalb haben normale Polizisten natürlich keine Zeit, Fahrradwege zu kontrollieren.
Ich genoss die Fahrt unheimlich. Nach der großen Hitze auf dem Flugfeld gestern heute auf diesem schattigen Weg zu radeln war einfach eine Erholung.
Was haben diese drei so unterschiedlichen Dinge miteinander zu tun? Und doch reihen sie sich wie Perlen in einer Kette aneinander.
Dieses wunderschöne, absolut nicht geplante Wochenende fing an mit Stan. Unsere Kommunikation ist nicht auf sehr hohem Stand, denn er ist taub und versteht mich nicht, außerdem nuschelt er und deshalb verstehe ich ihn nicht. Gehen kann er auch nicht, sondern er schleicht sehr langsam hinter seinem Rollator her. Und trotzdem sind wir gute Freunde, ich helfe ihm Donnerstags zum Food Pantry. Wo er Unmengen von Lebensmitteln geschenkt bekommt, die er an seine Tochter weitergibt. Er selbst braucht wenig, geht mittags in der Kommune zum Altenessen, und abends spendiert er sich manchmal ein gutes Dinner im Eagles. Und zu Dank schenkt er mir immer mal was, diesmal ein Paket Brisket.
Brisket
Nun überlegt ihr euch sicher, was ist denn Brisket. Wikipedia sagt: Beef Brisket ist ein im Barbecue-Smoker heißgeräuchertes Kernstück der Rinderbrust und klassischer Bestandteil des amerikanischen Barbecues, eingerieben mit einem speziellen Würzsalz. Ich habe es schon mehrmals gegessen, es zerfällt auf der Zunge und ist einfach köstlich. Doch hier bekam ich das rohe Fleisch, ein knappes Kilo für mehr als 30 $. Und wie bereite ich das zu? Ganz für mich alleine? Keine Ahnung, einen Smoker habe ich eh nicht.
Aber da gibt es doch Karl. Er kann so einiges, aber auch gut kochen. Also rief ich ihn spät am Freitagabend an: Wo bist du gerade, störe ich dich? Er: Ich bin in Lakeland, auf Sun ’n Fun. Als ehemalige Pilotin, eigentlich immer noch, muss nur den Schein erneuern, weiß ich natürlich was das ist. Einfach nur die größte Airshow in USA, direkt nach der von Oshkosh. Der Punkt Brisket trat erstmal zurück, als Karl meinte, komm doch, wir haben noch Tickets, schlafen auf dem Campingplatz und wenn du Decken mitbringst, kannst du auf dem Boden meines Vans schlafen.
Ihr hättet mal sehen sollen, wie schnell Decken im Auto waren und ich im Bett, denn um 6 sollte der Wecker klingeln und um 7 ich auf der Straße sein. Gut 2 Stunden die schreckliche Autobahn I 4, die aber am Sonntagmorgen nicht so schlimm ist.
Karl und sein Freund David betrieben zusammen einen Ausstellungsstand auf dieser Show, deshalb bekam ich per Whatsapp den Parkschein und die Standnummer aufs Handy, sollte das am Gate zeigen und sie würden mich dann am Gate abholen. Naja, ihr kennt Karl nicht. Weder sein Handy noch das von David erzielten irgendeine Reaktion und ich schmuggelte mich erfolgreich mitsamt Auto auch ohne Ticket rein, und da ich nicht wusste, in welcher Halle sie sind, schaffte ich es auch, einen Helfer mit Golfcart zu finden, der mich direkt hinbrachte. Das war also schon mal geschafft.
Sun ’n Fun Aerospace Expo
Der Flugplatz von Lakeland, auf dem das ganze stattfindet, ist riesig. Wikipedia sagt: Er ist jährlicher Veranstaltungsort der sechstägigen Flugshow Sun ’n Fun Aerospace Expo, der nach dem EAA AirVenture Oshkosh zweitgrößten Luftfahrtausstellung der Vereinigten Staaten. Während der Woche des Sun ’n Fun wird der Lakeland Linder International Airport mit über 60.000 Flugbewegungen zum verkehrsreichsten Flughafen der Welt.
Ich schlenderte zunächst auf dem Gelände herum. Es gibt eine Reihe von Ausstellern, meist untergebracht in Hangars. Aber viel interessanter sind ja die vielen unterschiedlichen Flugzeuge, die man sich anschauen kann. Zehntausende Besucher schlenderten ebenfalls herum, aber noch viel besser, sie hatten alle ihre Klappstühle dabei und können sich so den besten Platz suchen. Viele Piloten kommen mit dem eigenen Flieger und campen dann daneben, sie sitzen ganz stolz im Schatten ihrer Wings. Denn das ist der Punkt beim diesjährigen Event. Es ist glühend heiß. Über 30 Grad im Schatten, nur wo ist der Schatten. So sitze ich auch, als die Show beginnt, direkt in der glutheißen Sonne.
Zum Glück gehe ich immer mal zurück zum Stand von Karl und David, denn diese Halle ist wunderbar gekühlt und ich kann mich erholen. Und weil die Burschen auch dauernd unterwegs sind, steht ich am Counter und spreche mit den Besuchern, so etwas habe ich schließlich beruflich mal gemacht. Die Mittags-Airshow endet um 17 Uhr, dann wird auch der Stand geschlossen und wir tigern langsam los zum Island. Das ist ein Bereich, wo es Essen und Trinken gibt, Musik und schöne Stühle bereitstehen, von denen aus man den Kunststücken der Flieger zusehen kann. Hier wollen wir was essen. David bringt mir eine Margerita und so wird die Wartezeit verschönt. Um 19 Uhr soll die Nightshow beginnen. Ich kann mir erstmal nicht vorstellen, wie das gehen soll, wie kann man die Flugzeuge sehen, wenn es dunkel wird.
Doch da sollte ich mich täuschen, es war einfach wunderbar. Viele verschiedene Flieger, sogar eine Frau: Melissa Burns & Shooting Stars. Da war es schon dunkel und Lichtbogen schossen aus dem Flugzeug, leuchtende Fallschirme schwebten hinab. Leider kann ich euch davon keine Fotos zeigen, ich war einfach zu fertig und hingerissen, um zu fotografieren.
Wir waren ziemlich müde, als wir zum Auto zurückwollten, die Männer von der Arbeit, ich von der Hitze und keine Tram mehr zu sehen. Vor allem für Karl, der einen Handicap Ausweis hat, war es schwer, so weit zu laufen. Das war der einzige Negativpunkt an dem ganzen Tag. Und genau zu diesem Zeitpunkt kam das wirklich beeindruckende Feuerwerk, mit leuchtenden Drohnen, und ich konnte es nicht richtig genießen.
Zurück auf dem Campingplatz breitete ich wie geplant meine Decken im Van aus und schlief wie ein Murmeltier.
Wie es aber weiter zum General Van Fleet geht könnt ihr im nächsten Bericht lesen.
Es gibt diese besonderen Tage, und das war einer. Hier in Florida weiß man, die Edith kennt alle Trails. Nur, wenn ich schon alle gefahren bin, dann ist das langweilig, ich möchte neues sehen, neues erfahren. Also habe ich mir einen Roadtrip ausgesucht, er wurde in Komoot aufgezeigt. 61 Kilometer, ja, das schaffe ich bequem. Vorher wusste ich nicht, gibt es Bikelanes oder ist alles auf Straßen, aber ich war bereit. Startpunkt war der Parkplatz eines Sportkomplexes, schnell gefunden, geparkt und ab geht’s.
Zunächst war tatsächlich ein Sidewalk, der auch mit dem Rad befahrbar war. Mir fiel das Straßenschild auf: South Tropical Trail. Klingt ja schon mal gut. Heute denkt jeder Biker bei dem Wort Trail an einen richtigen, sicheren Radweg, doch ist das Wort viel älter und bedeutet eben auch Weg. So gibt es zum Beispiel den berühmten Tamiami Trail von Miami durch die Everglades, auch der nur für Autos. Später dann kein Fahrradweg mehr, ich musste auf der Straße fahren, aber es war eine eher ruhige Straße, dennoch schrie mir eine Frau hinterher. In USA denken Autofahrer ja, ihnen gehört die Welt. Aber ich kam sicher weiter und überquerte auf einer kleinen Brücke den Indian River, rüber zum Atlantik. Hier ging es entlang der A1A mit viel Verkehr, aber auch einer Bikelane. Die war allerdings schmal, zwischen mir und den Autos meist kein Sicherheitsabstand. In Satellite Beach dann mal ein kurzes Foto.
Bislang war ja alles nett und ereignislos gelaufen. Dann aber kam ich in Höhe der Patrick Space Force Base an einer langen Reihe geparkter Autos vorbei. Was ist denn hier los. Ich erfuhr, dass es eine Airshow geben sollte. Also parkte ich mein Bike in der Reihe wie die anderen und unterhielt mich mit meinen Nachbarn. Beide Zahnärzte in Rente, kannten sich noch von der Uni. Der eine war auch Pilot, so konnte ich mit ihm Fliegergeschichten austauschen (ja, auch die nicht so schönen, Insider wissen Bescheid). Schon die Wartezeit war toll.
Dann flogen zwei Hubschrauber ein, ein Cargoplane C 130. Ein Flugzeug, auf die Entfernung in meinen Augen ein Business Jet, weil es so nett rot und weiß gestrichen war, rollte zur Runway. Doch dann, schneller als ich denken und zur Kamera greifen konnte, schoss es in die Höhe. Senkrecht, 180 Grad! Wahnsinn. Das hätte ich gerne noch ein zweitesmal erlebt.
Endlich aber marschierten die Piloten in einer Reihe zu den wartenden Fliegern und es ging los. Ganz so einfach ist es nicht, das mit meiner Handykamera aufzunehmen, aber ein wenig konnte ich doch einfangen. Schon auf dem Hinweg mit dem Auto staunte ich über den Stau auf der Brücke, und so ganz langsam musste ich einsehen, dass sie alle nur wegen der Airshow gekommen waren. Am besten konnte man es vom Strand aus sehen, und da mussten an diesem Tag wohl zehntausende Menschen gewesen sein.
Aber die wollten auch alle wieder heim! Unglaublich, was da an Autos und Fußgängern unterwegs war. Ich konnte sie zwar auf der sehr schmalen Bikelane überholen, auf dem Bürgersteig waren ja Menschenmassen, die Polizei regelte alles. Aber dann wollte ich doch mal schauen, wie mein Weg weiter gehen sollte. Es war ja eine Rundfahrt, ich musste irgendwann wieder auf die andere Seite und zu meinem Auto. Aber – mein Handy war tot! Absolut tot, kein Mucks mehr. Und ja, ihr könnt alle sagen, hättest du doch. Aber ich hatte eben nicht. Hatte kein Powerbank mitgebracht, hatte nicht das Kabel, mit dem ich das Handy ans Rad anschließen kann, nichts. Ich hatte einfach nicht daran gedacht. Bin mit 100 % losgefahren, aber die Navigation, die Airshow und das Tracken mit Komoot haben viel Zeit und Batterie verbraucht.
Wie soll es nun weitergehen, ich war noch nie hier und kenne den Weg nicht genau. Wie hieß der Sportkomplex nochmal? Alles in Handy und Komoot gespeichert. Ich bin einfach nichts mehr ohne Handy, so weit ist es heute. Früher, ohne diese Hilfsmittel, hätte man sich den Weg zuvor genau angeschaut, auswendig gelernt oder sogar eine Karte mitgebracht. Heute steht man einfach auf dem Schlauch. Ich brauche ein Handy!
Eine Frau sitzt auf der Parkbank mit dem Handy in der Hand. Ich spreche sie an, sie ist freundlich, aber auch misstrauisch, und gibt das Phone nicht aus der Hand. Aber nur wenn ich es habe kann ich den Sportkomplex finden. Ich sage ihr, ein Sportkomplex am Tropical Trail. Sie, auch ihr Kollege, kennen es nicht, aber beschreiben mir den Weg zum Tropical Trail. Ich fahre. Unterwegs kommen mir Zweifel, denn der Weg ist nicht ganz wie beschrieben. Ich suche, hier jedoch kein Mensch auf der Straße. Schließlich sehe ich einen Mann, der auf dem Parkplatz am Steuer seines Pickups sitzt. Ich spreche ihn an. Auch er kennt keinen Sportkomplex am Tropical Trail, obwohl es nicht mehr als 2 Meilen entfernt ist. Aber auch er erklärt mir den Weg zum Trail.
Ich bedanke mich und fahre los. Aber er ruft mich zurück. „Ich könnte Sie auch hinbringen“. Naja, ich kenne ja all die True Crime Stories, wo die toten Frauen im Pickup in den Wald gefahren werden. Aber ich riskiere es, er ist nicht nur freundlich, sondern sagt auch, er tut mir nichts. Das würde der Mörder auch tun, nicht? Aber wir packen das Rad auf die Ladefläche, ich steige ein und wir fahren los zum Tropical Trail.
Dort angekommen erkenne ich nichts. Kein Sportkomplex, kein Auto. Jetzt brauche ich doch das Handy, er gibt es mir. Und schon finde ich den Parkplatz. Nur heißt die Straße Courtenay Parkway and geht erst später in den Tropical Trail über, deshalb kannte auch niemand den Komplex. Schließlich fanden wir mein Auto, das dort ganz allein auf mich wartete und der nette Mann, Angelo, half mir noch, es aufs Rack zu packen. Ohne Angelo hätte ich mein Auto so schnell nicht wieder gefunden, ganz lieben Dank.
Doch bevor ich heimfuhr sah ich, dass es ganz in der Nähe ein Eagles gab, also schnell dort hin und ein Bud Light bestellt. Und an der Theke konnte ich auch gleich meine Geschichte loswerden. So ein toller Tag, irgendwie besser als auf einem richtigen Trail zu fahren, dort ist es viel langweiliger.
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