Transatlantique, Meknes

Ich liebe Hotels mit Tradition und Charme und habe die meisten, die es in Marokko gibt, schon besucht. Das Transatlantique fehlte mir noch auf meiner Liste und ich war sehr erwartungsvoll, hatte man mir doch gesagt, dass es renovierungsbedürftig wäre. Zunächst einmal, welches Hotel ist das nicht? Ständig muss etwas gemacht werden, um es zu erhalten, nur wenn dies nicht getan wird gilt es als heruntergekommen.

Die Ankunft war sehr positiv. Ein wunderschönes Grundstück auf einem Hügel, von der ebenfalls auf einem Hügel liegenden Medina von Meknes durch ein Tal getrennt, was einen wunderbaren Ausblick ermöglicht. Das Personal sehr freundlich und hilfsbereit, und man wartete nicht mit ausgestreckter Hand auf das Trinkgeld. Das Hotel hat einen alten Teil von 1927 und einen neueren von 1970, zu beiden gibt es einen Pool. Mein Zimmer lag im alten Teil, den ich empfehle. Schon die Flure sind wundervoll mit Zellije verziert, auch der Boden meines Zimmers ist mit diesen alten, farbenfrohen Fliesen. Mein Zimmer ist sehr gemütlich und komfortabel eingerichtet, ich habe eine Suite aus zwei Zimmern, davor eine Terrasse, von der ich die ganze Altstadt überblicken kann. Positiv ist auch die angenehme Kühle des Zimmers, im Bad gibt es einen guten Föhn, Heizstrahler und Haartrockner, im Zimmer fehlt ein Safe und Minibar, aber ich höre, dass es andere Zimmer gibt, die das haben. Der Türknopf fällt ständig ab, aber das kann ich verschmerzen mit dem wundervollen Zimmer, in dem ich mich sehr wohl fühle. Dagegen schmerzt mich, dass der einzige deutsche TV-Sender ein grissliges Bild hat.

Das Abendessen wird auf der Terrasse serviert, es gibt ein ausgezeichnetes Dreigang-Menü, wahlweise marokkanisch oder international. Aber der Hammer ist das Frühstück. Nein, nicht das Büffet. Das ist okay, es gibt Wurst, Käse und Eier. Aber der Blick. Ich habe einen Tisch direkt am Fenster zur Altstadt und ich habe noch nie mit einem solchen Panorama gefrühstückt. Da kann man doch einen abfallenden Türknopf verschmerzen.

Was für ein letztes Marokko-Frühstück!

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Rückreise

Seit ich Marrakech verlassen habe bin ich ja quasi auf der Rückreise. Es kamen mir zwar noch zwei wunderschöne Pisten in die Quere, und das habe ich nicht bereut. War ein Erlebnis. Heute bin ich in Meknes, in einem wunderschönen Hotel, dem Transatlantique von 1926 mit einem wunderbar altmodischen Charme, das gefällt mir schon. Morgen sollte es noch in eine Auberge bei Tetouan gehen, die einem Cousin von Abdou gehört, aber Abdou meldet sich einfach nicht mit der Wegbeschreibung. Und ich merkte, dass ich absolut unzufrieden war mit der weiteren Planung. Eine weitere Nacht bei Tetouan sollte es sein, dann nach Ceuta und von dort übersetzen. Was alles Zeit in Anspruch nimmt.

Und plötzlich kam der Gedankenblitz. Tetouan wird komplett gestrichen. Stattdessen habe ich mir in Ceuta ein Zimmer in einem Parador reserviert. Ich habe zwar noch kein Heimweh, wie so manchesmal, aber ich will einfach weg aus Marokko. Es war wunderschön, aber es reicht jetzt. Und der Norden ist sowieso nicht meins. Morgen Abend also ins spanische Ceuta und übermorgen dann rüber aufs Festland übersetzen. Ich merkte einfach, wie mein Herz ja sagte. So soll es sein.

Facebook

Heute sollte es von Imilchil über Tounfite nach Midelt gehen. Ich war diese Straße, die 2009 komplett asphaltiert worden war, 2015 gefahren und hatte für die 150 km 5 Stunden gebraucht. Der heftige Winter hatte die Straße ziemlich zerstört und vor allem auf 10 km Länge durch einen Fluss völlig weggerissen. Allein für diese 10 km hatte ich eine Stunde gebraucht , durch Flusssteine und Wasser, es war ziemlich schwierig. Nun wollte ich die Straße noch einmal fahren und hörte, dass es inzwischen für diese 10 km eine neue Umfahrung gibt, der Rest der Straße sei aber unverändert schlecht.

Der Beginn zeigte sich tatsächlich so, wie ich es kannte. Dann kam ich nach Tagounit, wo der Abzweig ist. Der arme Tourist, der davon nicht weiß, kann dies nicht erkennen, denn Tounfite ist weiterhin geradeaus ausgeschildert, während ein Wegweiser links zu einem Dorf zeigt. Aber genau an der Ecke stand eine Frau und winkte, die Straße sei zu, ein lebender Wegweiser sozusagen, aber nicht ohne Eigennutz, denn sie wollte mitgenommen werden. Sie war aus Tounfite, einem kleinen regionalen Agrarzentrum, hatte ihre Familie besucht und wollte heim. Bedankte sich tausendmal, wünschte mir alle Segenswünsche von Allah und lud mich dann in Tounfite zum Tee in ihr Haus ein. Es war eine ganz normale Frau und ein ganz normales Haus, wie ich es schon xmal erlebt hatte. Aber da sie nicht französisch konnte und doch so viele Fragen hatte, telefonierte sie ihre Nichte herbei. Die kam, eine junge Frau mit guter Schulbildung, aber ohne Arbeit, zückte ihr Smartphone und fragte, ob ich in facebook sei. Ich sagte ihr meinen Namen und schon sendete sie mir eine Freundschaftanfrage. Ich sagte, dass ich dies heute Abend im Hotel, wenn ich Internet habe, beantworten würde, aber sie meinte, warum, wir haben hier doch Wifi. Und schon waren wir verbunden. Ich war perplex. Das hätte ich nicht erwartet. Marokko verändert sich.

Gefühlsmäßig bin ich ja gegen facebook. Da passiert zu viel im Hintergrund, was ich nicht beeinflussen kann. Und die Bilder, die man postet, kann jeder herunterladen. Schlimmer noch ist, dass facebook in meinem Namen postet, ohne dass ich es weiß. Dennoch, wenn man ein Geschäft hat, kommt man kaum darum herum. Aber facebook hat auch positive Seiten. So habe ich durch die Möglichkeit der Gruppenbildung schon viele Leute kennengelernt, und zwar richtig, lebensecht. Früher lebte ich in Taunusstein als Neuhinzugezogene, ohne jemand zu kennen. Nun mit der Taunussteingruppe hat sich das geändert, finde ich toll.

Abend in Imilchil

Ich traf mittags um 14 Uhr in Imilchil ein und wollte eigentlich nicht bleiben, der Camping Timnay bei Midelt war mein Ziel. Aber meine Recherchen ergaben, dass ich für die 150 km auf einer sehr schlechten Straße 5 Stunden brauchen würde, also beschloss ich, in Imilchil zu übernachten. Im letzten Jahr hatte ich gesehen, dass es dort ein neues Hotel gibt, das sauber und ordentlich ist, nicht unbedingt etwas normales in diesem Bergdorf auf 3000 Metern. Ich hatte nicht dort gewohnt, das wollte ich nun nachholen. Said empfing mich wirklich sehr freundlich, es ist ein nettes, persönliches Haus, obwohl es immerhin 19 Zimmer hat und weitere gebaut werden. Und während ich noch beim Tee saß, fuhr draußen der grüne Mercedes von der Piste vor. Auch dieses Paar wollte hier übernachten, ich erfuhr dann, dass es sich um einen Marokkaner handelt, der früher in Belgien lebte, er jetzt aber nach Marokko zurückkam, in Begleitung einer älteren Dame aus Belgien, und am liebsten in Marokko, man glaubt es kaum, einen Campingplatz aufmachen möchte. Da war er natürlich bei mir genau richtig und wir fachsimpelten über einer Karte, wo man das am besten machen könnte. So ganz kamen wir nicht zu einem Ziel, denn nicht alle Regionen, wo ein Camping nötig wäre, ich sage nur Mittelmeer, gefielen ihm, und andere hatten einfach zu hohe Grundstückspreise. Nun ja, ich gab ihm meine Karte und er kann mich erreichen, wenn er ein Projekt gefunden hat.

Zum Abendessen sollte es Couscous geben, aber zuvor gab es Musik. Ein Gitarrenspieler mit einem abenteuerlichen Instrument spielte für uns, es war richtig angenehm. Aber nach dem Couscous fiel ich einfach so in mein Bett, war vollkommen erschöpft. Pistenfahren und anschließendes Aufschreiben sind halt sehr anstrengend.

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Und noch eine Piste

Nachdem ich nun schon entgegen meiner Planung in der Dadesschlucht gelandet war statt in Imilchil entschloss ich mich, von der Schlucht aus direkt über Agoudal nach Imilchil zu fahren. Auch hier ist wieder ein Stück Piste inbegriffen und obwohl das so eine touristische Strecke ist hatte ich sie tatsächlich noch nie gefahren und deshalb wäre es ganz gut, sie für mein Reisehandbuch abzufahren. Infos hatte ich keine darüber, aber es hieß, sie sei gut.

Und es stellte sich heraus, dass es eine wirklich kommunikative Piste ist.

Schon gleich zu Beginn kam ich an eine Gabelung, da heißt es immer 50:50, ich entschied mich für links. Nach 1 km tauchte ein Dorf auf, auch mein GPS wollte eigentlich diese Strecke nicht, so drehte ich noch vorher um. Doch dann kam mir ein alter Mercedes entgegen. Ich dachte, ein örtlicher Taxifahrer. Aber nein, es war zwar ein Marokkaner, aber auch auf Urlaub und der Suche nach Imilchil. Ich schickte ihn zum Nachfragen ins Dorf und tatsächlich kam er nach wenigen Minuten zurück, die andere Richtung ist unsere.

Ich fuhr dann so gemütlich dahin, die Piste war trotz endloser Steigung ganz gut, aber schmal. Ich notierte gerade, dass es für Gegenverkehr immer Ausweichmöglichkeiten gibt, da kamen mir fünf Geländewagen entgegen. Und kein Platz rechts oder links. Nichts. Nur ein steiler Abhang und ein felsiger Berg.

Aus dem anderen Fahrzeug stieg jemand aus. Edith, bist du das? Es war Hamid, ein Fahrer, der früher für Sahara Experience gefahren ist. Und Abdelouahad aus Zagora, beide alte Bekannte. Ja, so geht das in Marokko. Sie begleiteten eine Gruppe von Israelis, die zwar die gemieteten Geländewagen selbst fahren, aber einen Führer dabei haben. Abdelouahad stieg in mein Auto, ich dirigierte ihn dicht an den Abgrund und die anderen fuhren vorsichtig vorbei.

Ein Stückchen weiter gerade ein Nomadenumzug. Babies und kleine Ziegen waren samt Zelten oben auf die Kamele gepackt, der Rest musste laufen. Ich durfte ein Foto machen. Hatte noch Zigaretten für den Mann. Und noch ein paar Kilometer weiter ein Auto mitten auf der Straße, umringt von Männern. Sie kamen aus dem 15 km entfernten Agoudal und hatten kein Benzin mehr. Also so richtig kann ich das nicht verstehen. Das hätte sie doch schon in Agoudal wissen müssen. Denn vor sich haben sie bestimmt 100 km ohne Tankstelle. Naja, wie auch immer, ich nahm einen mit, der einen Kanister holen sollte.

Und dann kam der Hammer! Bisher hatte ich Glück und war das einzige Fahrzeug in meine Richtung. Denn so schwer es auch manchmal ist, Gegenverkehr durchzulassen, noch schwerer ist es, ein langsameres Fahrzeug zu überholen. Und vor allem in seiner Staubwolke zu fahren. Deshalb würde ich auch freiwillig nie im Konvoi mit anderen fahren. Zum Glück traf ich die beiden gemieteten Jeeps erst kurz vor Agoudal. Aber der Klops kam, als wir in den Ort einfuhren. Die Fenster auf und genau wie beim Mainzer Karnevalszug rechts und links die Bonbons und Schokoriegel rausgeworfen, unter lautem Gekreische der Kinder. Nur dass sie hier nicht Helau sondern Haloua rufen, das bedeutet Bonbons. Heftig. Kein Wunder, dass andere, die nichts rauswerfen, dann manchmal mit Steinen beworfen werden.

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Vom Glücklichen Tal zum Tal der Rosen

Das Tal von Ait Bou Guemès wird aufgrund seiner blühenden Landwirtschaft das „Glückliche Tal“ genannt. Einst hatte sich hier durch einen Felsrutsch ein natürlicher Stausee gebildet, der das ganze Tal ausfüllte. Als sich das Wasser dann wieder einen Weg durch die Felsmassen gebildet hatte, waren auf dem Untergrund viele fruchtbare Ablagerungen zurückgeblieben, die dem Tal noch heute seine Fruchtbarkeit geben. Es liegt im Hohen Zentralatlas auf der Nordseite des M’Goun-Massifs auf 1800 m Höhe. Agouti lag sozusagen auf meinem Rückweg. Über Imilchil und Midelt wollte ich langsam nach Norden vordringen. Zwar hatte ich mal gehört, zum Beispiel im Saharaforum, dass es eine neue Piste geben soll, die den bisher für Fahrzeuge unzugänglichen Teil des Hohen Atlas mit dem Rosental verbindet, aber die meisten Aussagen lauteten, dass die Straße noch nicht fertig sei und man nicht durchkommt. Hatte es deshalb schon ziemlich aus meinem Programm gestrichen.

In Agouti kenne ich schon sehr lange das Gästehaus Flilou, das der Schweizerin Beatrice und ihrem Mann gehört. Sie bieten sehr schöne Trekkingtouren an in diesem Gebiet, das sich perfekt dazu eignet. Vor zwei Jahren, als ich zuletzt dort war, hatte man gerade umgebaut und nun wollte ich die schönen Zimmer sehen. Früher gab es nur Wandergruppen, die auf ihren Trekkingtouren sehr einfach übernachten wollten, aber auch da zieht heute ein wenig der Luxus ein und Beatrice hat sich darauf eingestellt. Nun gibt es acht schöne Zimmer mit Bad, alle mit europäischen Qualitätsprodukten, aber das schönste ist mein Zimmer auf der Terrasse. Dort habe ich schon vor zwei Jahren gewohnt, aber damals musste ich noch über die Hühnerleiter hinunter zum Klo steigen. Und nun gibt es ein Bad mit Eckdusche, die mich direkt an meines Zuhause erinnert, ist auch eher wie bei sich daheim nett eingerichtet mit Einbauschrank und so. Sehr hübsch geworden.

Beatrice war zwar nicht da, sie musste in Marrakech den schweizer Konsul beehren, aber auch ihr Personal war sehr freundlich. Und übrigens, Flilou hat auch einen kleinen Campingplatz, kein Grund also für Camper, das glückliche Tal auszulassen. Und so erfuhr ich auch, dass Beatrice erst in der letzten Woche diese neue Straße, Piste oder was auch immer gefahren ist. Ich sofort ans Telefon und mich informiert. Beatrice berichtete, dass zwar gearbeitet würde, sie aber ohne Probleme durchgekommen ist, inklusive Picknick in sechs Stunden.

Daher ging es gleich heute Morgen um 9 Uhr los. Die Dinosaurierspuren in Ibakklione kannte ich ja schon (siehe Reisehandbuch), aber ich hatte gerade ein interessantes Buch bekommen und von der Quelle bei dem Ort Rbat kurz dahinter erfahren. Es klang so, als liege die Quelle genau auf meinem Weg, so gab ich die GPS-Punkte als erstes Ziel ins Navi. Ich erreichte Rbat, zur Quelle sollte es immer weiter durch den wunderschönen alten Ort mit Lehmhäusern gehen. Oh mei, mehrmals stieg ich aus und lief vor, um zu schauen, ob der Weg für mein Auto passierbar sei: Ich fragte die Anwohner, sie nickten. Aber Fahrzeugspuren waren keine zu sehen. Komisch. An der Piste soll doch gearbeitet werden. Es wurde enger und enger. Ich hätte am liebsten Beatrice angerufen, aber kein Netz. Mir wurde nicht besser, die Piste war grenzwertig, super schmal.

Dann erreichte ich die Quelle, schön in Stein gefasst. Und auf der Mauer saß ein örtlicher Führer mit seiner Kundin. Ein Gottes Geschenk.

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Und so war auch ziemlich schnell klar, dass ich die richtige Piste verpasst hatte. Diese war schon bei den Dino-Spuren abgebogen, aber ich hatte die Nase halt immer auf das Navi gerichtet. Also wieder zurück, so langsam bekomme ich Übung auf der schmalen Spur und immerhin weiß ich ja jetzt auch, dass man durchkommt. In Ibakklione war es dann klar, dies war die richtige Piste, wie die vielen Spuren zeigten. Und der erste Teil war auch recht gut, eine neue breite Piste war angelegt, die so langsam in engen Serpentinen zum Pass hinaufstieg.

Gut, eine vollständige Streckbeschreibung werdet ihr dann im Reisehandbuch lesen, daher hier nur ein paar Hinweise. Nach der Passhöhe wurde ziemlich viel gearbeitet und einmal musste ich warten, weil der Bagger gerade schwer in Aktion war. Ich schaute an den Straßenrand und traute meinen Augen nicht. Wurde doch da gerade eine Ziege gehäutet, mit ein bisschen Zeit hätte ich zum Mechoui bleiben können. Übrigens gingen nun endlich die Zigaretten weg wie warme Semmeln, die mir Anna für solche Fälle geschenkt hatte. Die Männer freuten sich total, denn sie sind tagelang in den Bergen auf Arbeit und bekommen keinen Nachschub. Von dem Vorarbeiter erfuhr ich dann auch, dass in diesem Jahr nur eine Piste angelegt wird, ob im nächsten Jahr Asphalt folgt ist noch fraglich.

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Nach dem Abstieg vom Pass erreichte ich dann ein Flusstal und von Pistenarbeiten war hier keine Spur mehr zu sehen. Stattdessen ging es durch niedriges Wasser, bei höherem Stand dürfte das ein Problem werden. Allerdings auch für die Pistenbauer. Hier durch können sie keine befestigte Trasse anlegen, die würde bei jedem Regen weggerissen, also muss man irgendwie über den Berghang, aber das heißt noch ziemlich viel Arbeit. Meine Voraussage ist, dass die komplette Fertigstellung, die auch normale Fahrzeuge durchlässt, noch einige Jahre auf sich warten lässt.

Nach dem Fluss ging es wieder hinauf auf den Berg, auch hier noch keine Bauarbeiten und wieder sehr schmale Piste. Und gerade da ist natürlich der einzige Gegenverkehr, drei spanische Geländewagen. Aber wir schaffen das. Und dann wieder Bauarbeiten und ich muss warten, ein Bagger muss mir erst eine Durchfahrt frei schaufeln.

Bei Amejag treffe ich dann die Asphaltstraße, die nun neu aus dem Rosental hinaus führt und auch mein altbekannter Tunnel ist noch da, nur eben führt jetzt Teer hindurch. Nach genau 83 km und vier Stunden ab Tabant treffe ich im Rosental auf Tamaloutte.

Fazit: Für geländegängige Fahrzeuge gut zu schaffen, keine PKW und erst recht keine Wohnmobile.

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Marrakech ade

Ich war über eine Woche in Marrakech und hatte dort das schönste Wetter auf meiner bisherigen Tour. Endlich mal stetig über 30 Grad. Und trotzdem war ich nie am Pool, die Arbeit ruft. Und dazwischen viele Gespräche mit alten und neuen Freunden. Für den Abschluss hatte ich mir was Besonderes ausgedacht. Einerseits stand die Einladung in ein Riad auf dem Programm, um es kennenzulernen, andererseits hatte ich zu Beginn des Jahres eine Reise für sehr nette Kunden ausgearbeitet. Am Telefon hatte ich oft mit Jürgen gesprochen, der immer viel über Marokko wissen wollte und schließlich auch meinte, es sei doch schön, wenn wir uns dort auch treffen würden. Also blieb ich extra deswegen bis zum 25.4. in Marrakech, was bei dem herrlichen Wetter natürlich nicht gerade eine Strafe war. Und am 25. dann stand ich am Flughafen und holte Jürgen und seine Frau Sissi ab. Und fuhr dann auch mit den Beiden ins Riad Tawargit, das Riad meiner Einladung und auch, wo sie die ersten drei Nächte verbringen sollten. Das hatte sich sehr gut ergeben. Es war wirklich nett und ich glaube, sie haben sich echt gefreut. Vom Riad aus gab es dann eine erste Erkundungstour in die Souks und zum Djemaa, wir tranken einen teuren Saft in einem hochtouristischen Café, das aber dennoch schön war, weil es von seiner hohen Terrasse einen herrlichen Blick auf den Gewürzmarkt bot. Zum Essen gingen wir aber dann in eine winzige Suppenküche, die obwohl sehr nah am Gauklerplatz dennoch absolut unbeleckt vom Tourismus war und aßen dort eine köstliche Harira mit Crêpe und einem Tee, wie ihn ein besseres Restaurant nicht kochen kann. Für zusammen 4 Euro waren wir alle Drei satt.

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Aber auf dem Rückweg gingen wir fremd. Unser Riad Tawargit liegt direkt neben dem Riad Noga, einem der ersten Riads in Marrakech und wunderschön. Es gehört der Deutschen Gaby, die ich schon lange kenne. Und so weiß ich auch, dass ihre Köchin Fatima einfach grandios ist. Sie kocht nicht das übliche Tajine-Einerlei, sondern ist vor allem bekannt für ihren Fisch und ihre hervorragenden Saucen. Jürgen und Sissi gefiel es sofort so gut im Riad Noga, dass wir nicht nur eine Flasche Wein unter dem Sternenhimmel auf der Terrasse leerten, sondern auch gleich ein Diner für den nächsten Abend bestellten.

Am Morgen dann entließ ich meine Schäfchen, um ihr eigenes Marrakech-Abenteuer zu meistern, der Einstieg war ja schon mal gut vorbereitet. Ich besichtigte einige weitere Riads und hatte dann Hunger. Wollte nur heimlich auf meinem Zimmer einen kleinen Lunch aus Ölsardinen mit Brot zu mir nehmen, macht man ja eigentlich nicht, aber am Abend war ja das große Essen angesetzt. Setzte mich auf das schöne weiße Leinensofa, und zack, die Dose fiel um. Mit Gelbwurz gewürztes Öl (geht nie mehr raus) verschmutzte nicht nur mich, sondern auch das Sofa. Was tun? Ich entschied mich für die Wahrheit, konnte es ja auch kaum verbergen. Peinlich, absolut peinlich. Ich holte die Chefin, diese wiederum das Zimmermädchen und schon ging es los. Sofa abziehen, alles säubern, ist doch kein Problem, Madame, keine Sorge, nichts passiert und zu guter Letzt brachten sie mir Teller, Besteck, Servietten und noch Obst zum Nachtisch. Ich war geplättet. Und sage tausendmal danke.

Und am Abend ging es dann ins Riad Noga. Auch dies wieder ein märchenhafter Abend. Schade eigentlich, dass wir so das Essen in unserem eigenen Riad nicht testen konnten, am Nachmittag drangen schon köstliche Essensdüfte in meine Nase und ich bin sicher, auch dort ist es gut.

Aber am Morgen war es dann so weit, ich musste Marrakech endlich Mslama sagen. Ziemlich früh machte ich mich auf den Weg zum Djemaa el-Fna, der um diese Uhrzeit noch von Autos befahren werden darf. Und so stieg ich dann auch ins erste Taxi, ein Vorgang, den ich eigentlich hasse, denn gerade die Taxifahrer, die dort auf Kunden warten, verlangen unverschämte Touristenpreise. Aber er war wohl auch noch müde und ich seine erste Kundin, so fuhr ich für 4 Euro ins Tichka, wo mein Auto stand. Der Direktor war noch nicht aus seinen Gemächern herabgestiegen, aber von den Kätzchen konnte ich mich verabschieden und so ging es bald endlich weiter, es soll nun langsam mit einem Umweg in den Mittleren Atlas nach Norden gehen.

Rundumerneuerung

Nachdem mein Auto nach der langen Wüstenfahrt schon seine Spezialwäsche bekommen hat, war heute ich dran. Ich mache das meistens, wenn ich zum Abschluss in Marrakech bin. Hier hat jeder Damenfriseur einen Schönheitssalon angeschlossen, selbst im kleinsten Ort. Und die Preise sind natürlich grandios. Also ging es heute zum Charme d’Or, ein Friseur in der Neustadt in der Nähe meines Hotel Tichka, und natürlich nur den Einheimischen bekannt, deshalb nicht überteuert mit Touristenpreisen. Und die Mädels sind gut. Zwei davon arbeiteten parallel an Händen und Füßen. Die Hände gehen ja noch, aber die Füße werden von der trockenen Wüstenluft immer sehr strapaziert und die Hornhaut ist rau und rissig. Also gab es Pediküre, Maniküre, Gesichts- und Beinenthaarung, wo wir schon mal so schön dabei waren. Und alles zusammen kostete dann gerade mal 19 Euro. Klar haben die Mädels auch noch ein gutes Trinkgeld bekommen. Wie vermisse ich den Salon zu Hause, wo ich so etwas nie machen würde. Weil es teuer ist und weil es Aufwand bedeutet. Hier geht man einfach hin und kommt meist sofort dran, wie auch heute. Vor allem am Vormittag ist es dort ruhig. Berufstätige arbeiten und Hausfrauen müssen sich um den Haushalt kümmern. Hier ist es sehr üblich, dass man regelmäßig zu allen diesen Diensten geht, es ist auch für Marokkanerinnen bezahlbar und sie wollen sich ihrem Mann in guter Form zeigen.

Skoura – Ouarzazate – Tamdaght – Marrakech

Auf den Rundreisen, die ich anbiete, ist dies eine Tagesetappe, ich brauchte schließlich drei Tage dafür. Von Skoura aus ging es nach Ouarzazate, wo ich wieder einmal ein wunderschönes Quartier fand, das Le Petit Riad. Es gehört der Marokkanerin Fatima, studierte Philologin mit Schwerpunkt Spanisch. Sie stammt aus dem Mittleren Atlas bei Sefrou und kam 1989 mit dem festen Wunsch nach Ouarzazate, dort als Touristikführerin tätig zu werden, eine Domäne, die bis heute stark von Männern dominiert ist. Sie arbeitete hart und setzte sich durch, begleitete schon zahlreiche Hollywood-Stars und selbst die Königin auf ihren Erkundungsreisen in der Region. Schließlich baute sie für sich und ihre Familie dieses schöne Haus am Rande der Stadt. Im Jahr 2005 dann entschloss Fatima sich, nicht mehr zu reisen, sondern diese Villa als Gästehaus umzubauen und sich fortan nur noch um ihre Gäste zu kümmern. Ich hatte davon gehört und überlegt, ob sich das Haus für meine Gäste eignet, denn bisher habe ich Ouarzazate als Übernachtungsstation für meine Rundreisen vermieden, weil es vor allem große, unpersönliche Hotels gibt. Der Kellner führte mich herum, ich war begeistert. Es gibt nur 6 Gästezimmer, sie sind sehr schön dekoriert und komfortabel eingerichtet, halt eher wie ein Privathaus und im Garten ist ein kleiner Pool, umgeben von bequemen Liegen. Gerade als ich gehen wollte kam Fatima von ihrer morgendlichen Einkaufsfahrt zurück, sie kümmert sich selbst um die Küche und wir hatten ein so nettes Gespräch, dass ich mich schließlich entschloss zu bleiben. Und ich habe es nicht bereut. Es war eine sehr nette, persönliche Atmosphäre.

Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Ait Benhaddou. Hier schaute ich nur kurz nach den Campingplätzen und fuhr dann weiter nach Tamdaght. Dieses Dorf liegt nur wenige Kilometer von Ait Benhaddou entfernt und ist trotz seiner historischen Glaoui-Kasbah vom Tourismus ein wenig übersehen. Die Kasbah war Jahrzehnte lang geschlossen, da der Glaoui nach der Unabhängigkeit wegen seiner Unterstützung der Franzosen in Ungnade gefallen und sämtlicher Besitz beschlagnahmt worden war. Doch vor einigen Jahren erhielt die Familie die Kasbahs zurück, es sollen etwa eintausend gewesen sein, sie sind natürlich weitgehend zerfallen, und nun kann man gegen ein Trinkgeld die Reste besichtigen.

Tamdaght ist nur ein winziger Ort, bestehend aus kleinen Lehmhütten. Doch haben sich um die historische Kasbah nun drei Hotels angesiedelt, alle drei fügen sich harmonisch in die Architektur ein und bieten sehr unterschiedliche Dienste. Die neueste ist die Kasbah Titrit. Ein Palast, der mich fast erschlägt. Hier ist alles riesig und imposant, im Innern dominiert ein Spa mit großem Pool. Das hier ist ein wenig zu teuer für mich. Immer noch hochpreisig, aber gut und das älteste Gästehaus am Ort ist die Kasbah Ellouze, geführt von einem französischen Ehepaar und sehr beliebt. Aber doch über meinem Preisniveau. Und so entschließe ich mich, da ich zum erstenmal in den 30 Jahren Marokko in Tamdaght schlafen möchte, in der Kasbah Cigogne zu übernachten. Sie schmiegt sich direkt neben die historische Kasbah, ist nun auch in französischem Besitz und wurde sehr schön neu überarbeitet. Mohammed, dessen Familie das Anwesen früher gehörte, ist weiterhin der Direktor und macht einen guten Job. Die elf Zimmer sind unterschiedlich groß, wunderschön mit traditionellen Materialien eingerichtet und viele haben auch eine Sitzecke, einige davor auch eine Terrasse, die Tadelakt-Bäder sind jeweils anders. Von mehreren Terrassen bietet sich ein schöner Blick zur Kasbah des Glaoui, doch den kann ich mal wieder genauso wenig genießen wie den Pool, denn wenn ich in einem Hotel ankomme gilt es immer, das Ergebnis meiner Tagesrecherche aufzuschreiben und in die verschiedenen Führer einzuarbeiten. Ja, und der Blog muss natürlich auch geschrieben werden.

Eine schöne Abwechslung ist daher das Abendessen. Es ist zu kühl, um draußen zu sitzen und so sind alle Gäste in dem kleinen Restaurant, wobei sich eine gute Gelegenheit bietet, mit den anderen Reisenden ins Gespräch zu kommen. Schnell sitze ich mit zwei Australierinnen zusammen und wir haben einen netten Abend. Nach Abschluss ihrer Rundreise brauchen sie noch einen Transfer von Marrakech nach Casablanca und so organisiere ich das ganz schnell. Und verspreche ihnen dazu noch, mit ihnen zu fahren, damit wir noch ein wenig reden können. Das bedeutet dann 6 Stunden Autofahrt für mich, aber ich mache das doch gerne.

Am nächsten Morgen bin ich dann endlich so weit, nach Marrakech zurückzufahren in mein Palais de Tichka. Kurz vor Marrakech lasse ich aber schnell noch mein schlammverziertes Auto waschen. Es wird sogar auf die Hebebühne gefahren und von unten abgespritzt, was auch nötig ist nach den vielen Pistenfahrten. Schließlich will ich sauber im Marrakech ankommen. 5 km weiter dann Baustelle, Umfahrung durch den Schlamm und wir sind so weit wie zuvor. In Deutschland hatte ich mir eine kleine Beule in meine Türe geholt, auf einem Parkplatz, und so lasse ich das schnell in Marrakech machen. In der Tür ist gerade dort ein Knick, vom Design vorgegeben, deshalb kann man es bei uns nicht reparieren, sondern müsste eine neue Tür einbauen. Hier ist das in einer Stunde erledigt und kostet kaum etwas. Und genauso verfahre ich mit meinem Teppich. Was in Deutschland die Reinigung kosten würde kostet hier ein neuer Teppich, so habe ich ihn mitgebracht und lasse ihn ebenfalls in Marrakech reinigen. Wegen diesen Dingen bin ich hier, das wird nun alles erledigt, bevor es dann ganz langsam Richtung Norden geht.

Die Sonne in Skoura

Ich habe hier ja so am Wegesrand auch meine Aufgaben zu erfüllen. Und in Skoura wartete eine Aufgabe auch mich, auf die ich mich nicht so richtig gefreut habe. Hier wohnt Hassan, ein Bekannter noch aus dem ersten Jahr meiner Marokkoreisen. Ich lernte ihn in Zagora kennen, er hatte dann ein ziemlich wechselhaftes Leben, bis er vor ein paar Jahren eine Frau aus Skoura heiratete, die Grundbesitz hat. Ein kleines Haus in der Palmeraie mit landwirtschaftlichem Grundstück.

Ich kenne Skoura noch, als es kein einziges Hotel gab. Heute ist der Palmenhain voll mit Herbergen jeder Klasse. Und da Hassan allein nicht die Mittel hatte, ein Gästehaus zu bauen, vermietete er einen Teil seines Landes an ein französisches Paar. Vor zwei Jahren dann hatte ich das Ergebnis besichtigt, die Kasbah 123 Soleil. Sehr hübsch und vor allem, was für meine Leser wichtig ist, auch mit einem Campingplatz, der aber nur mit kleinen Fahrzeugen wie 4×4 oder VW-Bus anzufahren ist. Bei einem erneuten Besuch im letzten Jahr hatte ich schon gespürt, dass es Spannungen gab zwischen Hassan und den Franzosen. Am 16. März dann schrieb mir Hassan, dass er die Auberge nun allein bewirtschaftet. Und kurz danach kam schon ein negativer Hinweis von einem Camper in meiner Guidewriters App. Also war ich sehr gespannt, was ich antreffen würde.

Zunächst besichtigte ich aber in Skoura die hochwertige Auberge Domaine de Sawadi und ließ mich dort auch gerne für die Nacht nieder. So richtig zog es mich nicht zu Hassan, da ich allerhand üble Geschichten über ihn gehört hatte. Klar ist, ich muss der Sache auf den Grund gehen, aber bei ihm wohnen wollte ich nicht so recht. Ich kam also an mit dem Vorsatz, eine halbe Stunde zu bleiben, mit Hassan zu reden und ein paar Fotos zu machen. Das erste, was quer schoss, war das Wetter. Es war so wunderschön, warm, aber nicht zu heiß, kein Wind, und hinter der Kasbah auf der Terrasse vor dem blühenden Garten zu sitzen, mal nichts zu tun, das war einfach verlockend. Ich war vorher in wunderschönen Herbergen, first class, französisch geführt, aber immer gab es den Druck, das Hotel kennenzulernen, darüber zu schreiben, natürlich auch den Besitzer im Nacken zu haben. Hier war erstmal gar nichts. Und nachdem ich noch hörte, dass es eine Waschmaschine gibt, dass ich also meine Sachen endlich mal sauber bekomme und sie in dem herrlichen Wetter ruckzuck trocken sind entschloss ich mich, doch zu bleiben.

Ganz ließ ich die Arbeit nicht schleifen, sondern schaute mir noch das Nachbarhotel Les Jardins de Skoura an, auch hier wieder erstklassig, aber irgendwie glaubte man, in Frankreich zu sein. Als ich zurück im Soleil war stand ich plötzlich einer Deutschen gegenüber, Angelika und Roland waren gerade mit ihrem Land Rover eingetroffen und wollten die Nacht bleiben. Das war mir sehr lieb, denn einerseits hatte ich so etwas Gesellschaft, andererseits wollte ich auch deren Meinung hören.

Aber ich bekam auch schon mit, dass Hassan ganz schön arbeitet. Er hat ja erst seit wenigen Wochen die Hoheit über den Platz und da muss in der letzten Zeit durch den Krach einiges vernachlässigt worden sein, aber der Garten ist bereits tipptopp in Ordnung. Der Pool hatte seit Dezember kein Wasser und Hassans Leute waren dabei, die Unterwasser-Lampen zu prüfen, den Pool sauber zu machen und schon am Nachmittag begann das Wasser zu fließen. Was noch fehlt sind die guten Bettdecken für die Zimmer, da sind im Moment alte, schwere Wolldecken, aber die Decken waren schmutzig und sind nun in professioneller Reinigung. Ich will mich nicht in den Streit einmischen, den Hassan mit den Franzosen hatte, sondern nur beurteilen, was heute ist. Und da habe ich ein gutes Gefühl, es klappt alles, er hat gutes Personal und am Abend tauchten sogar noch drei Kamele mit einem Jungen auf, sie gehören Hassan und er bietet damit schöne Trekkingtouren an.

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